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Wöchentliche Ruhezeit, die mit einem gesetzlichen Feiertag zusammenfällt

Wöchentliche Ruhezeit, die mit einem gesetzlichen Feiertag zusammenfällt

6. APR 2026
Fällt Deine wöchentliche Ruhezeit (in der Regel 2 aufeinanderfolgende Tage, einschließlich der 12‑stündigen Ruhezeit zwischen Arbeitstagen) mit einem gesetzlichen Feiertag (14 Tage pro Jahr) zusammen, hättest Du das Recht, diesen verlorenen Ruhetag nachzuholen. Dies liegt daran, dass alle Mitarbeiter Anspruch sowohl auf die wöchentliche Ruhezeit als auch auf 14 gesetzliche Feiertage pro Jahr haben. Beispiel: Wenn ein MA regelmäßig donnerstags und freitags frei hat und einer dieser Tage auf einen gesetzlichen Feiertag fällt, hätten die MA – sofern keine Nachholmöglichkeit gewährt wird – Anspruch auf weniger Feiertage als MA, die beispielsweise samstags und sonntags frei haben, da Samstage nur äußerst selten gesetzliche Feiertage sind. Der Oberste Gerichtshof - 30. April 2025
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Nachhaltigen Mobilitätsplan für den Arbeitsplatz

Nachhaltigen Mobilitätsplan für den Arbeitsplatz

10. DEZ 2025
Ab dem 05.12.27 müssen Unternehmen mit Arbeitsstätten, in denen mehr als 200 MA oder 100 MA pro Schicht tätig sind, einen Nachhaltigen Mobilitätsplan für den Arbeitsplatz (Plan) ausarbeiten. Dieser Plan muss gemeinsam mit der Arbeitnehmervertretung erstellt werden und – falls eine solche nicht besteht – mit den repräsentativsten Gewerkschaften sowie den im Sektor repräsentativsten Gewerkschaften, die zur Verhandlung des anzuwendenden Tarifvertrags berechtigt sind. Der Plan muss Maßnahmen enthalten, um Folgendes zu fördern (Beispiele): (i) Aktive Mobilität (zu Fuß gehen, Fahrradfahren usw.) (ii) Nutzung des öffentlichen Verkehrs (U-Bahn, Bus usw.) (iii) Mobilität mit emissionsarmen Fahrzeugen (iv) Geteilte/kollektive Mobilität (z. B. gemeinsames Nutzen eines Elektroautos) (v) Bereitstellung von Ladeinfrastruktur für emissionsfreie Fahrzeuge (vi) Förderung von Telearbeit (vii) Schulungen zur Verkehrssicherheit und Unfallprävention auf dem Weg zur Arbeitsstätte Außerdem müssen Maßnahmen für den Zugang von Besuchern, Lieferanten usw. zur Arbeitsstätte vorgesehen werden. In Arbeitsstätten mit hoher Belegung (mehr als 1.000 MA in Gemeinden mit mehr als 500.000 Einwohnern) müssen Maßnahmen umgesetzt werden, die die Mobilität der Beschäftigten während der Stoßzeiten oder während des Arbeitstages reduzieren. Alle zwei Jahre muss ein Bericht zur Überwachung der Wirksamkeit des Plans erstellt werden. Gesetz 9/2025 vom 3. Dezember über nachhaltige Mobilität.
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Best Lawyers 2026

Best Lawyers 2026

18. NOV 2025
Wir fühlen uns sehr geehrt, von Best Lawyers, dem einzigen vollständig peer-reviewten Führer der Anwaltsbranche, ausgezeichnet worden zu sein. Unsere Kollegin Almudena Álvarez wird seit 2019 im Bereich Arbeitsrecht und Mitarbeiterleistungen anerkannt. Unsere Kanzlei, álvarez lentner, wurde in der Regionalstufe 1 (Madrid) und der nationalen Stufe 3 (Spanien) für Arbeits- und Beschäftigungsrecht (Ausgabe 2026) eingestuft.
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Herbstsversammlung von ELLINT – Hamburg

Herbstsversammlung von ELLINT – Hamburg

20. OKT 2025
Letzte Woche nahmen unsere Kolleginnen Nuria Naranjo und Almudena Álvarez am ELLINT Herbsttreffen teil. Über 40 Anwälte versammelten sich in Hamburg, um die Zusammenarbeit zwischen Kanzleien zu stärken und sich über die neuesten Entwicklungen im Arbeits- und Beschäftigungsrecht auszutauschen: KI (aus europäischer und chinesischer Perspektive): Lokalisierung, Halluzinationen, Datenschutz usw. Plattformarbeiter und Arbeitsstatus: praktische Tipps, um eine Arbeitsverhältnis zu vermeiden.
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Schwerpunkte der Arbeitsinspektion für 2025–2027

Schwerpunkte der Arbeitsinspektion für 2025–2027

24. SEPT 2025
Die nächsten Schwerpunkte der Arbeitsinspektion für 2025–2027 wären vor allem Folgendes: Den missbräuchlichen Einsatz von befristeten Verträgen, unbefristeten aber diskontinuierlichen Verträgen und insbesondere Kündigungen während der Probezeit (deren Zahl offenbar deutlich gestiegen ist, seit die Arten befristeter Verträge reduziert wurden). Arbeitszeitaufzeichnungen und die Einhaltung der Vorschriften zu Ruhezeiten (es wird weiterhin auf die Einführung eines neuen verpflichtenden digitalen Arbeitszeiterfassungssystems gewartet, das mit der Arbeitsinspektion vernetzt wird). Die Prävention arbeitsbezogener Krebserkrankungen, sowie die Anwendung einer Geschlechterperspektive auf die Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, mit besonderem Augenmerk auf psychosoziale Risiken. Die Auswirkungen von KI am Arbeitsplatz, um damit verbundene Diskriminierung zu verhindern. Den missbräuchlichen Bezug von Sozialversicherungsleistungen (Arbeitslosigkeit, Krankengeld usw.) sowie die Unterzahlung von SV Beiträgen.
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